Mit Ihrer gemeinsamen Art, Musik zu fühlen, zu machen und zu leben verbinden Marc Hanow und Julian Hobmeier nicht nur zwei Generationen und zahlreiche Musikstile – sondern ziehen ihre Zuhörer und Zuschauer mit spielerischer Leichtigkeit in ihren Bann. Denn diese Energie und die Leidenschaft für Musik entladen sich vor allem, wenn die beiden Freisinger gemeinsam auf der Bühne stehen (oder sitzen). Ein Erlebnis! Radio Rock Antenne, Mai 2016

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Zwei Männer, zwei Gitarren, zwei tolle Stimmen – Sie träumen davon, mit ihrem Sound Menschen zu berühren, Emotionen hervorzurufen Freisinger Tagblatt März 2016 (Anton Hirschfeld)

 

Seit über einem guten Jahr haben Marc Hanow und Julian Hobmeier Ideen und Kompositionen für neue Songs gesammelt und auch die eigenen Lebenserfahrung mit darin einfließen lassenSüddeutsche Zeitung März 2016 (Birgit Goormann-Prugger)

 

Das Album kommt als Ansammlung von New-Folk, Rock und Blues-Elementen daher. Es sind aber auch Country-Allüren, Reggae-Anleihen und Latin-Einflüsse herauszuhören. Gar nicht zur reden von einer regelrechten Rückbesinnung auf archaische Vorbilder wie Simon & Garfunkel oder auf Crosby, Stills, Nash & Young. Real Dreams ist konsequent strukturiert, konzeptionell stimmig aufgebaut. Jede der 16 Nummern spricht für sich.

Real Dreams stellt ein musikalisches Bekenntnis dar.

Fink-Magazin, März 2016, (Alex Fischer)

 

Zwei Freisinger, die mit der Sprache der Musik berühren.

….deren Stil ebenso an Simon & Garfunkel wie an die guten Phasen der Dire Straits erinnert….Wochenblatt März 2016 (Rainer Wendl)

 

Apollon´s Smile ist mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus ein Begriff. Jetzt haben sich Marc Hanow und Julian Hobmeier gemeinsam einen Traum verwirklicht: Real Dreams – ein Konzeptalbum, nur mit eigenen Songs. Persönlich und tiefgründig. Und sie zeigen damit eine neue Seite von Apollon´s Smile.Mona-Magazin, März 2016 (Claudia Bauer)

 

Musikalisches Können mit persönlichen Erfahrungen gewürzt: Das ist es, was die Auftritte von Apollon´s Smile so besonders machtFreisinger Tagblatt, Mai 2015 (Maria Martin)